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Innsbrucker Hütte - Stubaital Tirol Austria
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Geschichte

Im Mai 1884 erwarb die Sektion Touristenklub Innsbruck auf der Alfair-Alpe 800 m² Grund.
Es wurde eine "Hütte, bestehend aus Stein und Mörtel gebaut, deren Schindeldach einen 7,5 mal 5,5 m großen Raum überdeckt. Für 10 Personen gab es Matratzen und für 20 weitere Heu".

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Da die Hütte von vielen Bergsteigern angenommen wurde, dachte man schon bald nach Fertigstellung der ursprünglichen Bauarbeiten an eine Vergrößerung.

In Folge wurde geplanter Anbau bei der Landesausstellung vorgestellt und schließlich 1894 eingeweiht.

Durch den Bau der Stubaitalbahn wurde der Aufstieg und vor allem die Anreise in das Stubaital deutlich erleichtert. 
Noch vor dem Ersten Weltkrieg denkt man an eine weitere Vergrößerung, die Pläne bleiben jedoch vorerst ein unerfüllbarer Wunsch.

Die unbeschreibbare Not während und nach dem Krieg führt zu Einbrüchen und Verwüstungen, durch die die Bausubstanz sehr leidet. Aber bereits 1924 kann wieder eine steigende Hüttenfrequenz festgestellt werden. 1600 Gäste kann die Innsbrucker Hütte in diesem Jahr verzeichnen.
Zehn Jahre später verdoppelt sich diese Zahl, sodass eine Totalsanierung unausbleiblich ist.

1945 wird die Innsbrucker Hütte in Folge des Zweiten Weltkriegs fast vollständig zerstört.

1949 geht der Zuschlag an die Fam. Theresia und Heinrich Hofer, seit diesem Jahr (59 Jahre)
wird die Innsbrucker Hütte von den Vorfahren der jetzigen Familie Egger bewirtschaftet.

 Nach der Wiederherstellung erfolgen weitere Verbesserungen:
1953/54 wird die Hütte durch die Anschaffung eines Dieselagregates elektrifiziert. Um die Treibstoffkosten zu senken, entsteht ein parallel ein kleines Wasserkraftwerk.

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Weiter steigende Besucher- und Nächtigungszahlen bedingten den Ausbau des Dachbodens.
Inoffiziell spielte man damals auch schon mit dem Gedanken eines Neubaus. So kam es, dass eine Materialseilbahn errichtet wurde. Die folgenden Bauarbeiten erfolgten mit Hubschrauberunterstützung, wodurch der Bau zügig voranschritt.

1964 übernehmen Heinrich und Theresia Hofer die Bewirtschaftung der Franz-Senn-Hütte und Fam. Johanna und Josef Hofer verantworten von nun an die Führung der Innsbrucker Hütte.


1982 wurde die Hütte großzügig umgebaut und erweitert.

1994 übernehmen Tochter Marlene mit Franz Egger das Werk Ihrer Eltern und Großeltern und bewirtschaften die Innsbrucker Hütte bis heute (mit der Unterstützung Ihrer mittlerweile erwachsenen Kinder) erfolgreich.